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Man braucht nicht immer gleich einen Umzugskredit aufnehmen, wenn die Kosten nicht zu hoch sind. Dies ist möglich, wenn der Umzug nicht sehr weit von der jetzigen Wohnung ist und man diesen auch selbst durchführen kann. Oder wenn man eine Spedition gefunden hat, die mit guten Leistungen und einen günstigen Preis diesen Umzug ausführen möchte.
Wenn der Umzug nicht so teuer ist, kann er auch vom Ersparten, auch Dispositionskredit, bezahlt werden. Man sollte jedoch wissen, das bei der Inanspruchnahme des Dispositionskredites vergleichsweise hohe Zinsen zu zahlen. Man sollte sich überlegen, ob man ein Dispositionskredit oder lieber ein Umzugskredit aufnehmen möchte.
Des weiteren muss man beachten, das nicht nur der Umzug an sich teuer ist, sondern muss man die alte Wohnung gegeben falls renovieren und die neue Wohnung möchte auch in neuem Glanz erscheinen. Außerdem fallen auch Kosten für die neuen Möbel an und da kommen schnell einige Hundert Euro zusammen. Um diese Kosten zu zahlen zu können, ist ein Umzugskredit eine gute Möglichkeit.
Bei jeder Aufnahme eines Kredites, so auch bei einem Umzugskredit, gibt es Kündigungsbedingungen. Ein Kreditnehmen kann diesen Umzugskredit kündigen und das Geld, welches er sich geliehen hat, in sechs Monaten zurückzahlen. Es hat eine Kündigungsfrist von drei Monaten.
Eine Alternative zum Kredit ist die Ratenzahlung, die bei verschiedenen Versandhändlern als Zahlungsmöglichkeit integriert ist. So kann man sich beispielsweise bei einer Bestellung bei Westfalia ab einem Gesamtwarenwert von 99,00 Euro für die Ratenzahlung entscheiden - man erhält sofort die zum Umzug benötigten Werkzeuge und Materialien und zahlt im Anschluss in bequemen monatlichen Raten.
Letzte Änderung am Donnerstag, 24. Juni 2010 um 14:08:50 Uhr.