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Unter bestimmten Voraussetzungen kann man den Umzug und deren Kosten sich bei der Steuererklärung zurückholen.

Dies sind zum Beispiel die Kosten für Wohnungssuche, Transport und andere, die man in den Werbungskosten bei der Steuererklärung gelten machen kann. Denn diese Kosten mindern die eigene Steuerlast.

Das Finanzamt übernimmt nur die Kosten, wenn diese aus beruflichen Gründen notwendig war. Das heißt, wenn man in eine andere Stadt umzieht, um dort eine Arbeitsstelle anzutreten.
Ein berufsbedingter Umzug besteht auch, wenn die Firma in einen anderen Ort wechselt.

Weitere Steuertipps: Man kann Kosten von Staat erhalten, wenn der Arbeitgeber verlangt, dass der Arbeitnehmer in eine Dienstwohnung zieht oder wenn er seine Zweitwohnung auflöst.

Unter bestimmten Voraussetzungen kann man Werbungskosten nur erhalten, wenn man diese glaubhaft begründet. Dies ist der Fall bei einem Umzug im gleichen Ort. Da das Finanzamt davon ausgeht, dass es sich um private und nicht berufliche Gründe handelt.

Außerdem kann man folgende Kosten bei Finanzamt geltend machen: für die Umschreibung von Personalausweis und des Pkw´s, für die Beschaffung und Anbringung der neuen Kennzeichen am Pkw, Kosten für den Telefonanschluss, Kosten für die Anschaffung der neuen Mülltonnen, für Anzeigen zur Wohnungssuche und für die Ausgaben neuer Schulbücher und Umschulungsgebühren, bei Wechsel der Schule, welche durch die Kinder verursacht werden.

Es gibt jedoch auch die Möglichkeit, dass der Arbeitgeber sich finanziell an dem Umzug beteiligt. Der Arbeitgeber benötigt dafür Unterlagen, die Beweisen das tatsächlichen Kosten angefallen sind. Das Umzugsgeld bleibt dabei lohnsteuerfrei.

Übersteigen die Umzugskosten den Betrag, kann er als Werbungskosten abgesetzt werden.