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Die Kisten sind gepackt, die alte Wohnung ist geputzt und man wartet nur noch darauf, den Schlüssel abgeben zu können. Dann geht es auf die Reise in die neue Wohnung mit einem großen Transport oder LKW, in dem alle Kisten und Möbel verstaut sind. Vor der neuen Wohnung angekommen beginnt jedoch schon der erste Ärger, wenn sich kein Parkplatz findet. Damit der Parkplatz nicht zu weit weg ist, muss man einige Vorkehrungen für das Parken beim Umzug treffen.

Viele stellen einfach einen Tag vor de Umzug Stühle oder Mülleimer auf die Straße, um den Parkplatz direkt vor der Haustür zu sichern. Dieses Handeln ist jedoch nicht erlaubt und kann schlimme rechtliche Folgen haben. Man verstößt damit gegen das Straßengesetz mit einer unerlaubten Sondernutzung und gegen die Straßenverkehrsordnung, die Hindernisse auf der Straße verbietet. Passiert ein Unfall durch die aufgestellten Hindernisse, haftet derjenige, der die Hindernisse zu verantworten hat. Es gibt jedoch eine legale Variante den Umzug auf der Straße vorzubereiten, ohne dabei mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen. Bei der Stadt kann man sich darum kümmern, eine vorübergehende Halteverbotszone zu reservieren. Dabei bekommt man die nötigen Verkehrszeichen, welche die Parkplätze reservieren. Der Antrag kann formlos von jeder Privatperson gestellt werden. In der Regel übernimmt diese Aufgabe der Spediteur.

Für Umzüge in Eigenregie können spezialisierte Anbieter diese Aufgabe übernehmen. Firmen wie platzda.de bieten die Einrichtung einer Halteverbotszone als Komplettabwicklung über die Behörden, Bereitstellung der Schilder sowie deren Auf- und Abbau in allen deutschen Großstädten.


Die notwendigen Unterlagen für diesen Antrag sind der Grund für das Halteverbot, der Zeitraum, der Ort und der räumliche Umfang. Außerdem benötigt die Stadt auch das Kennzeichen des LKW oder Transporters und das zulässige Gesamtgewicht. Man kann jedoch auch diese Genehmigung einholen und selbst Schilder aufstellen. Diese lassen sich im Internet bestellen und mit einem eigenen Text versehen, bei dem man den Umzug und das Datum mit erwähnen kann. Die Gebühren für diese Schilder liegen meist bei 20 bis 30 Euro. Die Gebühren bei der Stadt belaufen sich zusätzlich auf 10 Euro. In diesem Preis ist nur die Genehmigung enthalten. Die Stadt stellt meist nur in den seltenstens Fällen eigene Schilder aus. Der Antrag muss mindestens sieben Werktage vor dem Umzug eingehen.

Hier finden Sie passende Parkverbotsschilder und Halteverbotsschilder aus Aluminium!

Weitere nützliche Informationen rund um das Thema bietet dieser Blog zum Thema Halteverbot in Hamburg.