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Bei einem Umzug lässt man nicht nur Nerven und Zeit sondern auch Geld. Um dies zu lindern, kann man einen Umzugskredit aufnehmen.

Ein Umzugskredit ist ein normaler Ratenkredit, wie ihn fast jede Bank bei sich anbietet. Diese sind sog. Blankokredite und werden ohne bestimmte Sicherheiten an den Kunden ausgegeben.
Die Banken verlangen für den Kredit oft einen Nachweis. In den meisten Fällen ist das ein Lohn- oder Gehaltsnachweis. Er ist notwendig, um nachzuweisen, dass man den Kredit und auch die Zinsen zurückzahlen kann.
Die Bank kann auch eine Bürgschaft verlangen, wenn die erbrachten Nachweise nicht ausreichen sollten. Dies ist notwendig, wenn die Bank davon ausgeht, dass der Kunde die Kreditsumme wie die Zinsen nicht zurückzahlen kann.

Der Kunde zahlt in monatlichen Raten den Kredit zurück. In diesen Raten ist die Kreditsumme, Zinsen und auch Gebühren enthalten. Die Gebühren werden von der Bank als Bearbeitung erhoben. Man sollte sich vor Antragstellung eines Kredites über die anfallenden Kosten informieren und ausführlich beraten lassen, um sich über die hohen Kosten nicht zu wundern.

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Man braucht nicht immer gleich einen Umzugskredit aufnehmen, wenn die Kosten nicht zu hoch sind. Dies ist möglich, wenn der Umzug nicht sehr weit von der jetzigen Wohnung ist und man diesen auch selbst durchführen kann. Oder wenn man eine Spedition gefunden hat, die mit guten Leistungen und einen günstigen Preis diesen Umzug ausführen möchte.
Wenn der Umzug nicht so teuer ist, kann er auch vom Ersparten, auch Dispositionskredit, bezahlt werden. Man sollte jedoch wissen, das bei der Inanspruchnahme des Dispositionskredites vergleichsweise hohe Zinsen zu zahlen. Man sollte sich überlegen, ob man ein Dispositionskredit oder lieber ein Umzugskredit aufnehmen möchte.

Des weiteren muss man beachten, das nicht nur der Umzug an sich teuer ist, sondern muss man die alte Wohnung gegeben falls renovieren und die neue Wohnung möchte auch in neuem Glanz erscheinen. Außerdem fallen auch Kosten für die neuen Möbel an und da kommen schnell einige Hundert Euro zusammen. Um diese Kosten zu zahlen zu können, ist ein Umzugskredit eine gute Möglichkeit.

Bei jeder Aufnahme eines Kredites, so auch bei einem Umzugskredit, gibt es Kündigungsbedingungen. Ein Kreditnehmen kann diesen Umzugskredit kündigen und das Geld, welches er sich geliehen hat, in sechs Monaten zurückzahlen. Es hat eine Kündigungsfrist von drei Monaten.

Eine Alternative zum Kredit ist die Ratenzahlung, die bei verschiedenen Versandhändlern als Zahlungsmöglichkeit integriert ist. So kann man sich beispielsweise bei einer Bestellung bei Westfalia ab einem Gesamtwarenwert von 99,00 Euro für die Ratenzahlung entscheiden - man erhält sofort die zum Umzug benötigten Werkzeuge und Materialien und zahlt im Anschluss in bequemen monatlichen Raten.